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wichtiger Termin

Tierheimfest am 14. Juli 2012 im Tierheim Derenburg

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Tierschutzverein Derenburg / Blankenburg und Umgebung e.V.

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Sitz des Vereins ist in Derenburg und unser Tätigkeitsbereich erstreckt sich auf Derenburg, Blankenburg und Umgebung und Teile des Harzkreises.

Unser Vorstand:

Vorsitzender :   Wolfgang Arnecke

Stellvertreter:   Corinna Sawall

Finanzen:         Helga Hantschel

Schriftführer:    Dagmar Fichtner

Beisitzer und Ansprechpartner der OG Osterwieck:   Maria Liebisch

Wir sind als gemeinnützig anerkannt.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenverordnung, und zwar durch Verbreitung des Tierschutzgedankens, durch Aufklärung.

Auch durch Belehrung und gutes Beispielverständnis für das Wesen der Tiere zu erwecken, ihr Wohlergehen zu fördern, insbesondere die Verhütung jeder Tierquälerei oder Tiermißhandlung zu erstreben und nötigenfalls durch strafrechtliche Verfolgung nach gesetzlichen Bestimmungen ohne Ansehen der Person zu veranlassen. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich nach Maßgabe der Gesetze nicht allein auf den Schutz der Haustiere, sondern auch auf den Schutz der in Freiheit lebenden Tiere.

Das Tierheim Derenburg ist keine kommunale Einrichtung. Alleiniger Träger ist der Tierschutzverein Derenburg / Blankenburg und Umgebung e.V.. Wir erhalten keinerlei staatliche Unterstützung. Von der Stadt Blankenburg und den Gemeinden der Region sowie der Stadt Wernigerode und der dazugehörigen Stadtteile bekommen wir einen Pauschalbetrag für die Aufnahme von Fundtieren. Dieser Betrag deckt etwa 15 % der jährlichen Kosten des Tierheimes. Die Tierschutzarbeit wird hauptsächlich durch Spenden und Zuwendungen von Mitgliedern, Förderern und Tierfreunden finanziert.

Deshalb sind wir bemüht, durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit, Mitbürger zur Unterstützung zu motivieren. Denn viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Tier art- und tierschutzgerecht halten sollen, weil sie die artspezifischen Bedürfnisse ihres Tieres nicht kennen. Hier hilft meistens ein aufklärendes Gespräch und die Übergabe von Informationsmaterial.